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Kommentare: 4
  • #1

    Joachim Wuttke (Samstag, 08 Juli 2017 09:55)

    Ja, genau so war das! Kompliment, Rolf Beicher! Unglaublich, wie viele interessante Ereignisse und Einzelheiten Sie hier zusammengetragen haben. Das Buch motiviert mich, meine eigenen Erinnerungen aufzuschreiben.

  • #2

    Gerda Deutschländer (Montag, 21 August 2017 10:46)

    Rolf Beicher gewährt einen faszinierenden und spannenden Einblick in sein Leben, das durch Höhen und Tiefen geprägt ist. Die Sprache und der Inhalt wirken sehr authentisch und machen beim Lesen große Freude.
    Da die meisten wohl, die dieses Buch lesen, R.B. persönlich kennen, ist das Lesevergnügen noch interessanter.
    R.B. beschreibt absolut ehrlich und glaubhaft seine Lebensreise und da ich in etwa dem gleich Alter bin, ist das Buch für mich besonders interessant zu lesen bezüglich Geschichte und Zeitgeschehen zu den Themen: Politik, Wirtschaft, Technik, Sport, Musik usw..
    Es ist bewunderswert, welch gutes Erinnerungsvermögen R.B. hat.

    Auch wenn der Lebensweg von R.B. total holprig und schwer war, ist sein beruflicher Werdegang total bewunderswert und es ist sehr schön, dass nunmehr privat ein Happy End erfolgte.

    Es ist ein absolut starkes Buch und ich bin beeindruckt, welch spannenden und leichten Schreibstil R.B. hat. Dies macht süchtig auf mehr!!!

    Liebe Grüße
    Gerda Deutschländer und Rudel

  • #3

    D. Roth (Dienstag, 09 Januar 2018 15:49)

    „Der Teller wird leer gegessen“ ist für mich das berührendste Buch, das ich je gelesen habe, und ich bin sehr dankbar, dass ich es lesen darf. - Ich fühle mich selber beim Lesen sehr 'nahe mit mir', - denn die Jugend-Erfahrungen, die Orte, - alles, was sich dort so bewegt ... - auch, wie die Erwachsenen, die Eltern, mit ihren Kindern umgehen, oder wie sie sich selber 'unter Kontrolle' halten, - das deckt sich haargenau mit meinem Rückblick auf diese Zeit. Meine Erinnerungen werden beim Lesen lebendig ... -

    Besonders berührend erlebe ich, dass auch Abgründe benannt werden. Bislang 'sprachlose Lähmung' löst sich ... - Dunkles wird benannt - und Trauer bekommt ein Gesicht. Dadurch (er-)löst sich auch manches familiär Verstrickte ... Und durch so etwas wie 'aus der Zeit heraus "verstehen"-können' ... entsteht langsam eine 'Bühne', auf der das damalige Geschehen und Verhalten von Eltern, oder sozialen Bezügen in eine 'verzeihen-wollende Distanz' gerät ... - Und man manches Geschehen ... mit seinem 'Erwachsenen-Ich' noch einmal nachfiltern kann.

    Durch das Eintauchen-können in meine eigene Vergangenheit wird oft bei mir ein hautnahes "ja, so habe ich es auch erlebt!"-Zustimmen. Denn das sind diese Erfahrungen aus einer 'gerade-erst' vor 'kurzem' vergangenen Zeit ... - Und doch: weil sich unsere Welt noch nie so schnell verändert hat wie heute, - ist gerade dieses Buch ein ungeheuer wichtiges Zeit-Zeugnis - wider das Vergessen ...

    Ein wahrhaft bemerkenswertes Buch: Ein 'sich-selbst-aus-seiner-Herkunft-heraus-verstehen-können' ... öffnet sich beim Lesen als Chance!

  • #4

    Karen (Sonntag, 28 Januar 2018 10:48)

    Schreiben kannst Du also auch, lieber Rolf!
    Das Buch habe ich in die Hand genommen und durchgelesen. Obwohl ich fast 9 Jahre jünger bin, habe ich so vieles von früher erkannt. Der Erziehungsstil hatte sich in den 9 Jahren nicht wesentlich geändert!
    Bewundernswert finde ich nicht nur Deinen Schreibstil, der einen mitnimmt, sondern auch Dein Erinnerungsvermögen. Schön, dass Du Deine Erinnerungen aufgeschrieben hast!